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Welche Arten der Anwendung gibt es bei Schlupfwespen?
- Thema: Haushalt/Motten
- Aktualisiert am 27.02.2026
- Julia Braunsteiner-Berger, Medizin-Autorin und Biologin
Bei Schlupfwespen haben sich verschiedene Anwendungsmethoden etabliert. Denn die Nützlinge werden in der Regel nicht frei in der Wohnung oder im Feld ausgesetzt, sondern schlüpfen geschützt aus speziellen Trägermaterialien direkt am Befallsort. Im Haushalt sind vor allem kleine Karten bekannt, doch tatsächlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie man Schlupfwespen ausbringen kann.
Dieser Artikel zeigt dir, welche Anwendungsmethoden es gibt, wofür sie geeignet sind und woher die bekannten Schlupfwespen-Kärtchen ursprünglich stammen.
Das Wichtigste vorab – die wichtigsten Anwendungsmethoden bei Schlupfwespen:
- Schlupfwespen werden nicht als erwachsene Insekten verschickt, sondern als parasitierte Eier auf einem Trägermaterial. Daraus schlüpfen die Nützlinge erst am Einsatzort.
- Um Schlupfwespen auszubringen, werden diese Träger direkt im befallenen Bereich platziert – etwa in Schränken, an Pflanzen oder auf Feldern.
- Im Haushalt sind Schlupfwespen-Kärtchen die mit Abstand wichtigste Anwendungsmethode, vor allem gegen Lebensmittel- und Kleidermotten.
- Dispenser, Kugeln, Streuware oder Abrissstreifen werden überwiegend in der Landwirtschaft und im professionellen Gartenbau eingesetzt.
- Ziel aller Schlupfwespen-Anwendungsmethoden ist ein kontinuierlicher Schlupf über mehrere Wochen, damit möglichst alle Schädlingseier oder -larven erfasst werden.
Direkt zum Vergleich der Anwendungsmethoden springen...
Inhaltsübersicht
Empfehlung gegen Motten im Haushalt: Trichogramma-Schlupfwespen von Hey Nature
Die beste Lösung gegen Lebensmittel- und Kleidermotten in der Wohnung.
- 3.000 Schlupfwespen pro Trichogramma-Karte
- Anwendungszeitraum einmalig oder als Komplettösung 9 Wochen bei Lebensmittelmotten und 15 Wochen bei Kleidermotten
- Wirklich nachhaltige Lösung - besser als chemische Mittel
Wie lassen sich Schlupfwespen ausbringen?
Schlupfwespen werden in der Regel nicht frei in der Wohnung oder im Garten ausgesetzt, sondern auf speziellen Trägermaterialien platziert. Von dort aus schlüpfen die winzigen Nützlinge nach und nach und suchen selbstständig nach Schädlingen. Diese Methode sorgt dafür, dass die Tiere genau dort wirken, wo der Befall vorhanden ist – etwa in Schränken, an Pflanzen oder in landwirtschaftlichen Kulturen.
Schlupfwespen helfen je nach Art gegen unterschiedliche Schädlinge, zum Beispiel Motten im Haushalt oder Raupen- und Fliegenschädlinge in der Landwirtschaft. Welche Arten konkret eingesetzt werden, erfährst du in unserem Artikel „Gegen welche Schädlinge wirken Schlupfwespen?“.
Unabhängig vom Einsatzort gilt jedoch immer dasselbe Grundprinzip:
Die Nützlinge werden praktisch nie als „lose Insekten“ ausgebracht. Stattdessen befinden sich ihre Entwicklungsstadien geschützt auf einem Trägermedium. Nur so lassen sich Schlupfwespen sicher transportieren und gezielt am Befallsort ausbringen.
Das Grundprinzip aller Schlupfwespen-Anwendungsmethoden
Alle Anwendungsmethoden bei Schlupfwespen basieren auf demselben biologischen Mechanismus: Schlupfwespen sind sogenannte Eiparasiten. Sie legen ihre Eier in die Eier oder frühen Entwicklungsstadien der Schädlinge, z.B. in Motteneier. Dadurch stirbt der Schädling ab, während sich im Inneren eine neue Schlupfwespe entwickelt. Nach dem Schlüpfen sucht sie selbstständig nach weiteren Wirts-Eiern.
Damit dieser Prozess kontrolliert ablaufen kann, werden Schlupfwespen nicht als erwachsene Tiere geliefert, sondern als parasitierte Wirts-Eier auf einem Trägermaterial. Man erhält also gewissermaßen „Nützlings-Nachwuchs im Ei“, der sich erst am Einsatzort entwickelt.
Was sind die wichtigsten Anwendungsmethoden bei Schlupfwespen?
Je nach Einsatzbereich werden Schlupfwespen auf unterschiedlichen Trägermaterialien angeboten. Diese bestimmen, wie sich die Schlupfwespen ausbringen lassen und wofür sie geeignet sind.
Zu den wichtigsten Schlupfwespen-Anwendungsmethoden zählen Karten, Dispenser, Kugeln, Abrissstreifen und Streuware. Sie unterscheiden sich vor allem in Bauart, Schutz der Eier und Einsatzgebiet – das biologische Wirkprinzip ist jedoch immer gleich. Im Folgenden stellen wir dir die wichtigsten Varianten kurz vor.
Schlupfwespen-Kärtchen – die bekannteste Variante
Schlupfwespen-Kärtchen sind die mit Abstand häufigste Anwendungsmethode im Haushalt, vor allem gegen Lebensmittelmotten und Kleidermotten. Sie bestehen aus kleinen Karten aus Papier oder Karton, in deren Innerem sich parasitierte Eier mit Schlupfwespen befinden. Gegen Motten wird in der Regel die Art Trichogramma evanescens eingesetzt. Da sich die Eier in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden, schlüpfen die Nützlinge über mehrere Wochen hinweg kontinuierlich. Je nach Anbieter enthält ein Kärtchen meist 500 bis 3000 Schlupfwespen.
Die Anwendung ist besonders einfach: Die Karten werden direkt in den befallenen Bereichen ausgelegt, zum Beispiel in Küchen- oder Kleiderschränken. Eine Karte deckt in der Regel etwa einen Quadratmeter ab – entsprechend dem Aktionsradius der Schlupfwespen.
Durch ihre kompakte Form lassen sich die Karten problemlos per Post versenden und unauffällig in Innenräumen einsetzen. Genau deshalb haben sie sich als Standardlösung zur Mottenbekämpfung im Haushalt etabliert.
Schlupfwespen-Karten stammen eigentlich aus der Landwirtschaft
Die Kärtchen sind keine speziell für Wohnungen entwickelte Lösung. Sie gehen auf eine professionelle Agrartechnologie zurück, die seit Jahrzehnten im Obst-, Gemüse- und Feldbau eingesetzt wird, etwa gegen den Maiszünsler oder andere Pflanzenschädlinge. Für den Heimgebrauch wurde diese Methode lediglich etwas verkleinert und angepasst.
Dispenser – robuste Lösung für größere Einsatzbereiche
Dispenser sind kleine Boxen aus Kunststoff oder stabilem Karton, in denen sich parasitierte Schlupfwespen-Eier befinden. Die Nützlinge verlassen den Behälter nach dem Schlüpfen über kleine seitliche Öffnungen und verteilen sich selbstständig in der Umgebung.
Durch ihre robuste Bauweise sind Dispenser besser vor Feuchtigkeit, mechanischer Belastung und Witterung geschützt als Kärtchen. Deshalb werden sie vor allem in der Landwirtschaft, in Gewächshäusern oder Lagerbereichen eingesetzt.
Vereinzelt sind auch Dispenser für den Heimgebrauch gegen Motten erhältlich, die im Vergleich zu Kärtchen oft eine höhere Anzahl an Schlupfwespen enthalten. Wichtig: Der Aktionsradius der einzelnen Tiere bleibt dadurch unverändert – mehr Schlupfwespen bedeuten lediglich eine höhere Dichte, nicht eine größere Reichweite.
Kugeln und Pellets – Anwendung für große landwirtschaftliche Flächen
Schlupfwespen-Kugeln oder Pellets wurden speziell für den Einsatz im Freiland entwickelt. Sie bestehen aus biologisch abbaubarem Material und enthalten parasitierte Eier im Inneren, die so vor Witterungseinflüssen geschützt sind. Nach dem Schlüpfen verlassen die Nützlinge die Kugeln über kleine Öffnungen.
Die Anwendungsmethode wird vor allem in der Landwirtschaft eingesetzt, etwa im Maisanbau zur Bekämpfung des Maiszünslers. Die Kugeln lassen sich von Hand oder maschinell mit speziellen Kugelwerfern verteilen. Häufiger aber kommt heute moderne Drohnentechnik zum Einsatz: Die Fluggeräte fliegen dabei automatisch geplante Routen ab und platzieren die Kugeln punktgenau in definierten Abständen. Das zeigt, wie etabliert die biologische Schädlingsbekämpfung mit Schlupfwespen mittlerweile in der Landwirtschaft ist.
Achtung!
Für landwirtschaftliche Anwendungen werden in der Regel andere Schlupfwespen-Arten verwendet als im Haushalt – häufig spezialisierte Arten wie Trichogramma brassicae. Diese Produkte sind daher nicht mit den gegen Motten eingesetzten Schlupfwespen-Kärtchen vergleichbar und für Innenräume ungeeignet.
Streuware – lose Träger für spezielle Einsatzorte
Bei Streuware befinden sich die parasitierten Eier auf einem granulat- oder sandartigen Trägermaterial, das flächig verteilt wird. Statt einer punktuellen Platzierung erfolgt die Ausbringung großräumig, etwa in Gewächshäusern, Stallanlagen oder Lagerbereichen.
Der Vorteil liegt in der gleichmäßigen Verteilung auf großen Flächen. Gleichzeitig sind die Eier weniger geschützt als in geschlossenen Systemen wie Kärtchen oder Dispensern.
Auch hier kommen meist andere Schlupfwespen-Arten zum Einsatz als im Haushalt, beispielsweise gegen Stallfliegen oder landwirtschaftliche Schädlinge. Für Wohnräume ist diese Methode aufgrund des Materials und der fehlenden Zielgenauigkeit ungeeignet.
Abrissbänder oder Streifen – flexible Lösung im professionellen Gartenbau
Abrissbänder oder Streifen bestehen aus einem dünnen Trägermaterial, auf dem parasitierte Eier in regelmäßigen Abständen aufgebracht sind. Das Material kann in einzelne Stücke gerissen und anschließend an Pflanzen, Gestellen oder anderen Strukturen befestigt werden.
Diese Methode wird vor allem im professionellen Obst- und Gemüsebau eingesetzt, wo eine flexible Verteilung entlang von Pflanzenreihen erforderlich ist. Funktional ähneln die Streifen den bekannten Schlupfwespen-Kärtchen, die parasitierten Eier sind jedoch weniger gut geschützt.
Wie bei Kugeln und Streuware werden auch hier in der Regel andere Schlupfwespen-Arten verwendet als bei der Mottenbekämpfung im Haushalt. Für Innenräume spielen Abrissbänder daher kaum eine Rolle.
Vergleich der Schlupfwespen-Anwendungsmethoden
Keine Anwendungsmethode ist grundsätzlich „besser“ als die andere – entscheidend sind Einsatzort, Zielschädling und Flächengröße. Während im Haushalt vor allem Schlupfwespen-Kärtchen eingesetzt werden, kommen andere Systeme überwiegend in Landwirtschaft und professionellem Gartenbau zum Einsatz.
Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick.
|
Anwendungsmethode |
Typischer Einsatzort |
Zielschädlinge (Beispiele) |
Verwendete Schlupfwespen-Arten (Beispiele) |
Vorteile |
|---|---|---|---|---|
|
|
Haushalt Gartenbau Gewächshäuser Landwirtschaft |
Lebensmittelmotten und Kleidermotten Maiszünsler Kohlweißling Apfel- und Pflaumenwickler |
Trichogramma brassicae Trichogramma cacoecia |
|
|
Dispenser |
Landwirtschaft Gewächshäuser Lager und Vorratsspeicher Haushalt |
Lebensmittelmotten und Kleidermotten Maiszünsler Kohlweißling Kohleule |
Trichogramma brassicae |
|
|
Kugeln |
Landwirtschaft, v.a. große Feldflächen Treibhäuser und Gewächshäuser |
Maiszünsler Kohlweißling Weiße Fliegen Gemüseeule Kohlkopf-Eule |
Trichogramma brassicae Trichogramma achaeae Encarsia formosa |
|
|
Streuware |
Landwirtschaft Gewächshäuser Lagerhäuser Tierställe |
Türkische Motte Gemüseeule Kohlkopf-Eule Blattläuse Stallfliegen |
Trichogramma achaeae Aphidius spp. Nasonia vitripennis |
|
|
Abrissbänder und Streifen |
Professioneller Gartenbau Gewächshäuser |
Maiszünsler Tomaten- und Fruchtbohrer Kohlweißling Kohlmotten Weiße Fliegen |
Trichogramma brassicae Trichogramma pretiosum Encarsia formosa |
|
Fazit: Welche Anwendungsmethode ist die richtige?
Um Schlupfwespen erfolgreich auszubringen, werden ihre Eier immer auf einem Trägermaterial geliefert. Welche Anwendungsmethode geeignet ist, hängt vor allem vom Einsatzort ab.
Im Haushalt haben sich Schlupfwespen-Kärtchen als einfache und wirksame Standardlösung gegen Motten etabliert. Andere Formen wie Dispenser, Kugeln, Streuware oder Streifen stammen überwiegend aus der Landwirtschaft und sind für große Flächen oder spezielle Einsatzbereiche gedacht.
Wichtig: Entscheidend für den Erfolg ist weniger die Methode selbst als die richtige Platzierung nahe am Befallsherd.
FAQ - weitere Fragen & Antworten zu Anwendungsmethoden bei Schlupfwespen
Soll ich Schlupfwespen-Karten öffnen?
Nein. Schlupfwespen-Karten sollten ungeöffnet bleiben. Öffnen, Knicken oder starkes Drücken kann die Nützlinge beschädigen. Die Schlupfwespen verlassen die Karte selbstständig durch den seitlichen Spalt.
Wo sollte man Schlupfwespen gegen Motten ausbringen?
Schlupfwespen sollten möglichst nahe am Befallsherd platziert werden – also direkt in Schränken, Schubladen oder bei befallenen Textilien. Da die Tiere nur kurze Strecken krabbeln, ist ein direkter Kontakt zum betroffenen Bereich entscheidend. Eine detaillierte Anleitung findest du in unserem Artikel zur Anwendung von Schlupfwespen.
Wie werden Schlupfwespen geliefert?
Für den Haushalt werden Schlupfwespen meist als Karten in gepolsterten Briefumschlägen per Post verschickt. Landwirtschaftliche Anwendungssysteme wie Kugeln oder Dispenser werden aufgrund ihres größeren Volumens in der Regel als Paket geliefert.
Wie viele Schlupfwespen-Karten braucht man für einen Raum?
Die benötigte Menge richtet sich nach der befallenen Fläche, nicht nach der Raumgröße. Als Faustregel gilt: eine Karte pro Quadratmeter befallener Schrank-, Möbel- oder Teppichfläche. – Lies dazu auch unseren Artikel „Wie viele Schlupfwespen-Karten brauche ich?“
Wie benutzt man Schlupfwespen-Karten?
Lege die Karten ungeöffnet direkt in die betroffenen Bereiche. Eine Karte deckt etwa einen Quadratmeter ab. Um alle Motteneier zu erfassen, sollten die Karten über mehrere Wochen hinweg regelmäßig ausgetauscht werden. Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen findest du hier: „Schlupfwespen gegen Lebensmittelmotten“ und „Schlupfwespen gegen Kleidermotten“.
Wie lange überleben Schlupfwespen im Briefumschlag?
Schlupfwespen können problemlos mehrere Tage im Umschlag überstehen, da sie als parasitierte Eier geliefert werden. Da sich auf einer Karte Eier in verschiedenen Entwicklungsstadien befinden, schlüpfen die Nützlinge über einen Zeitraum von etwa 3 bis 4 Wochen – auch nach dem Versand.
Hier schreibt: Julia Braunsteiner-Berger, Medizin-Autorin und Biologin
Julia Braunsteiner-Berger schreibt seit vielen Jahren als freiberufliche Autorin über Medizin- und Gesundheitsthemen. Nach einem Biologiestudium absolvierte sie u.a. Fortbildungen im Bereich Medical Writing und Pflegewissenschaften. Ein besonderes Anliegen ist ihr die laiengerechte Aufarbeitung medizinischer Themen.
Quellen
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AMW Nuetzlinge GmbH (2020). TrichoKugel®, online: https://www.amwnuetzlinge.de/de/produkte/trichokugel/ (abgerufen am 27.02.2026).
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Kergunteuil, M., Basso, C., & Pintureau, B. (2013). Impact of Two Ant Species on Egg Parasitoids Released as Part of a Biological Control Program. Journal of Insect Science, 13(106), 1-8, online: https://www.researchgate.net/publication/261747618_Impact_of_Two_Ant_Species_on_Egg_Parasitoids_Released_as_Part_of_a_Biological_Control_Program (abgerufen am 27.02.2026).
- Martel, V., Johns, R. C., Jochems-Tanguay, L., Jean, F., Maltais, A., Trudeau, S., St-Onge, M., Cormier, D., Smith, S. M., & Boisclair, J. (2021). The Use of UAS to Release the Egg Parasitoid Trichogramma spp. (Hymenoptera: Trichogrammatidae) Against an Agricultural and a Forest Pest in Canada. Journal of economic entomology, 114(5), 1867–1881, online: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8513577/ (abgerufen am 27.02.2026).
- Trichogramma Release Techniques (o.J.). Rincon-Vitova Insectaries, online: https://www.rinconvitova.com/trichogramma%20release%20techniques.htm (abgerufen am 27.02.2026).
- TRICHOSAFE®. Unsere beste Lösung gegen den Maiszünsler (o.J.). Biocare GmbH, online: https://biocare.de/trichosafe/ (abgerufen am 27.02.2026).
- Van Kester, K. (2024). Trichogramma achaeae als Nützling. Royal Brinkman, online: https://royalbrinkman.de/wissensdatenbank-pflanzenschutz-desinfektion/nuetzlinge/trichogramma-achaeae (abgerufen am 27.02.2026).
- Xing, H., Li, M., Qin, Y., Fan, G., Zhao, Y., Lv, J., & Li, J. (2023). Design of a trichogramma balls UAV delivery system and quality analysis of delivery operation. Frontiers in plant science, 14, 1247169, online: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10728877/ (abgerufen am 27.02.2026).
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