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Wie bekämpfe ich Motten in Bett oder Sofa?
- Thema: Haushalt/Motten
- Aktualisiert am 12.01.2026
- Julia Braunsteiner-Berger, Medizin-Autorin und Biologin
Motten im Bett oder im Sofa kommen uns wirklich nah und sind äußerst unangenehm – aber leider keine Seltenheit. Besonders Polstermöbel mit tierischen Materialien wie Wolle, Daunen oder Leder bieten Kleidermotten ideale Bedingungen.
In diesem Artikel zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du Motten in Bett, Sofa, Decken oder Kissen zuverlässig bekämpfst – gründlich, natürlich und ohne chemische Mittel.
Das Wichtigste vorab - so wirst du Motten im Bett oder Sofa los:
- Bei Motten am Bett, am Sofa oder an Kissen oder Decken handelt es sich fast immer um Kleidermotten, da ihre Larven Wolle, Daunen, Federn oder Leder lieben.
- Polstermöbel und Betten sind auch deshalb besonders beliebt, weil sie meist dunkle, geschützte Bereiche wie z.B. Rück- und Unterseiten, Bettkästen, Ritzen odere innere Füllungen bieten. Dort breiten sich Motten besonders gerne aus.
- Eine gründliche Reinigung ist entscheidend: Absaugen, waschbare Bezüge heiß waschen oder einfrieren, Möbel gut trocknen und auslüften.
- Dauerhafte Beseitigung: Nach der Reinigung bietet der Einsatz von Schlupfwespen die beste Möglichkeit den Mottenbefall wirklich dauerhaft zu eliminieren. Denn Schlupfwespen beseitigen die kaum sichtbaren Motteneier aus Polstern und Betten – ganz natürlich, ohne den Einsatz von Chemie.
Direkt zur Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Bekämpfung von Motten in Bett oder Sofa…
Inhaltsübersicht
Schlupfwespen finden in Polstermöbeln oder Betten jedes kleinste Mottenversteck
Die wirklich dauerhafte und natürliche Lösung gegen Motten.
Schlupfwespen sind ganz harmlose Nützlinge, die so klein sind, dass du sie während der Behandlung kaum bemerken wirst. Sie sind der natürliche Feinde der Motte und eliminieren deren Eier. Dadurch sorgst du dafür, dass keine neuen Motten mehr entstehen, weil der Lebenszyklus gezielt unterbrochen wird.
Das effizienteste Mittel gegen Motten auf dem Markt. 100% natürlich und völlig harmlos für Mensch und Tier.
Woran erkenne ich Motten in Bett oder Sofa?
Wenn du Motten im Bett oder Sofa entdeckst, handelt es sich fast immer um Kleidermotten. Diese Art befällt nicht nur Kleidung, sondern auch Polstermöbel, Decken oder Matratzen – vor allem dann, wenn sie tierische Materialien enthalten.
Erwachsene Kleidermotten sind hellbraun gefärbt und etwa 4 bis 9 Millimeter groß. Auffällig ist ihr taumelnder, flatternder Flug, vor allem dann, wenn sie aus dunklen Verstecken aufgescheucht werden. Die Falter selbst richten allerdings keinen Schaden an.
Denn die eigentlichen Schädlinge sind die Mottenlarven. Diese bis zu 10 Millimeter langen, weißlich-gelblichen Larven ernähren sich von Keratin, einem tierischen Eiweiß, das unter anderem in Wolle, Federn, Daunen oder Leder vorkommt.
Typische Hinweise auf einen Mottenbefall in Bett oder Sofa sind:
- Fraßspuren: kleine Löcher, kahle Stellen oder aufgeraute Fasern in Stoffen und Bezügen
- Gespinste: feine, weißliche Fäden auf oder im Gewebe
- Larvenhüllen: papierartige Überreste, die nach den Häutungen zurückbleiben
- Kotkrümel: kleine Partikel, oft in der Farbe des Materials und leicht mit Staub zu verwechseln
- Muffiger Geruch: tritt meist nur bei starkem Befall oder schlechter Belüftung auf
Nicht immer sind alle Anzeichen gleichzeitig sichtbar. Gerade bei Polstermöbeln bleibt ein Befall oft lange unentdeckt, da sich Mottenlarven bevorzugt im Inneren von Polstern, in Füllungen oder an der Unterseite von Bett und Sofa aufhalten.
Wo verstecken sich Kleidermotten in Bett oder Sofa?
Kleidermotten-Larven benötigen für ihre Entwicklung tierische Fasern. Diese finden sie nicht nur in Wollkleidung, sondern auch in vielen Polstermöbeln und Bettwaren – etwa in Bezügen aus Woll- oder Mischgewebe, Daunen- und Federfüllungen oder Lederbezügen. Zusätzlich dienen Hautschuppen, Haare von Menschen oder Haustieren sowie Schweißrückstände als attraktive Nahrungsquelle.
Besonders wohl fühlen sich Kleidermotten an dunklen, ruhigen und ungestörten Orten. Gefährdet sind daher vor allem:
- Gelagerte Möbel im Keller, Dachboden oder Gästezimmer, die selten genutzt werden
- Unter- und Rückseiten von Betten oder Sofas, insbesondere wenn sie direkt an der Wand stehen
- Ritzen, Fugen und Spalten, in die kaum Licht oder Luft gelangt
- Bettkästen und Innenräume von Schlafsofas oder Boxspringbetten, in denen Decken oder Kissen aufbewahrt werden
- Füllungen von Sofas, Sesseln und Polstermöbeln, die von außen nicht einsehbar sind
Da sich Kleidermotten oft nicht auf ein einzelnes Möbelstück beschränken, solltest du bei einem Befall immer auch das direkte Umfeld prüfen. Häufig sind zusätzlich Kleidungsstücke aus Wolle, Wolldecken, Teppiche oder andere Wohntextilien betroffen.
In unseren weiterführenden Artikeln erfährst du:
Motten in Bett oder Sofa effektiv bekämpfen – Schritt für Schritt
Motten in Bett oder Sofa sind ärgerlich, lassen sich aber mit einem systematischen Vorgehen gut in den Griff bekommen. Entscheidend ist, dass du nicht nur einzelne Motten entfernst, sondern alle Entwicklungsstadien berücksichtigst und mögliche Verstecke konsequent einbeziehst. Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt dir, wie du dabei vorgehst.
Schritt-für-Schritt-Reinigungsanleitung bei Mottenbefall in Polstermöbeln
Übersicht:
Schritt 1: Befallsquellen suchen
Bevor du mit der eigentlichen Bekämpfung beginnst, solltest du Bett oder Sofa gründlich untersuchen. Nimm dir dafür ausreichend Zeit und arbeite am besten mit einer starken Taschenlampe, da sich Mottenlarven bevorzugt in dunklen, schwer zugänglichen Bereichen aufhalten.
Untersuche zunächst alle sichtbaren Flächen. Wenn möglich, stelle das Möbelstück auf den Kopf, um auch die Unterseite inspizieren zu können. Kontrolliere sorgfältig die Rückseiten, etwa das Kopfteil von Betten oder Schlafsofas, die direkt an der Wand stehen.
In manchen Fällen sind nicht nur die Bezüge, sondern auch die inneren Polsterungen oder Füllungen befallen. Da sich Mottenlarven dort gut verbergen, bleibt ein Befall von außen oft lange unentdeckt. Es kann sich daher lohnen, die Bespannung an der Unterseite vorsichtig zu öffnen, sofern sie mit Klammern oder Klett befestigt ist, und einen Blick ins Innere zu werfen.
Öffne außerdem Bettkästen, Innenfächer und Stauraum von Schlafsofas oder Boxspringbetten. Diese dunklen, ruhigen Bereiche bieten Motten ideale Bedingungen und werden häufig übersehen.
Schritt 2: Abnehmbare Bezüge, Polster und Decken gründlich reinigen
Im nächsten Schritt solltest du alle abnehmbaren Textilien aus Bett oder Sofa reinigen. Dazu zählen Polsterbezüge, Tagesdecken, Kissen, Matratzenauflagen sowie Bettüberzüge.
Wasche diese Textilien möglichst heiß in der Waschmaschine. Temperaturen ab 50 °C töten Kleidermotten in allen Entwicklungsstadien zuverlässig ab. Anschließend solltest du die gewaschenen Stücke – wenn das Material es erlaubt – im Wäschetrockner vollständig trocknen, da auch die Hitze des Trocknungsvorgangs zusätzlich wirkt.
Nicht alle Materialien vertragen hohe Temperaturen. Für empfindliche oder kleinere Polster und Decken kannst du alternativ den Gefrierschrank nutzen: Verpacke die Textilien luftdicht in einem Plastikbeutel und friere sie für mindestens drei bis vier Tage bei –18 °C ein. Auch diese Kälte überleben Motten, Larven und Eier nicht.
Hast du Motten im Bett festgestellt, solltest du sämtliches Bettzeug behandeln – auch dann, wenn auf den ersten Blick kein Befall sichtbar ist. Beachte dabei stets die Pflegehinweise auf dem Etikett. Nach dem Waschen oder Einfrieren ist ein gründliches Trocknen besonders wichtig, um Restfeuchtigkeit zu vermeiden.
Für großes Daunenbettzeug, das weder in die Waschmaschine noch in den Gefrierschrank passt, empfiehlt sich eine professionelle Textilreinigung. Alternativ bieten viele Waschsalons große Maschinen und Industrietrockner, die auch sperrige Stücke zuverlässig reinigen und trocknen können.
Schritt 3: Bett oder Sofa gründlich reinigen
Nachdem alle abnehmbaren Textilien behandelt wurden, solltest du nun das Bett oder Sofa selbst gründlich reinigen. Ziel ist es, verbliebene Mottenlarven und -eier zu entfernen und zugleich mögliche Nahrungsquellen wie Hautschuppen, Tierhaare oder Schweißrückstände zu beseitigen.
Beginne mit einem gründlichen Absaugen. Verwende dafür geeignete Polsteraufsätze und gehe alle Flächen sorgfältig ab – inklusive Unter- und Rückseiten, Matratzen, Nähten, Kanten sowie Ritzen und Fugen. Für schmale Zwischenräume eignen sich spezielle Fugendüsen besonders gut.
Je nach Material kommen unterschiedliche Reinigungsmethoden infrage. Achte dabei immer auf die Pflegehinweise des Herstellers:
- Dampfreinigung: Verträgt das Material Hitze und Feuchtigkeit, kannst du einen Dampfreiniger einsetzen. Stelle ihn möglichst heiß ein, da Temperaturen ab etwa 50 °C Mottenlarven und -eier abtöten.
- Stoffbezogene Möbel und Matratzen: Hier eignen sich spezielle Trocken-Reinigungsmittel, die aufgesprüht und nach der Einwirkzeit abgesaugt werden. Alternativ kannst du Polstershampoos zur Feuchtreinigung verwenden.
- Lederbezüge: Reinige Leder ausschließlich mit geeigneten Leder-Reinigungsmitteln, um das Material nicht zu beschädigen.
- Glatte Oberflächen: Bettkästen oder Holzteile lassen sich gut mit Essigwasser auswischen, um Rückstände und Gerüche zu entfernen.
Wichtig ist, sparsam mit Wasser und Reinigungsmitteln umzugehen. Restfeuchtigkeit begünstigt nicht nur erneuten Mottenbefall, sondern auch die Bildung von Schimmel oder Milben. Vermeide daher, Stoffe oder Polster zu durchnässen – besonders in Ritzen und schwer zugänglichen Bereichen.
Lasse alle gereinigten Flächen vollständig trocknen. Enge Stellen und Spalten kannst du bei Bedarf vorsichtig mit einem Föhn nachtrocknen.
Schritt 4: Bett oder Sofa auslüften und Sonnenlicht aussetzen
Motten bevorzugen dunkle, ungestörte Rückzugsorte. Nach der Reinigung ist es daher sinnvoll, Bett oder Sofa gründlich auszulüften und – wenn möglich – heller zu platzieren. Rücke das Möbelstück ein Stück von der Wand ab, damit mehr Licht und Luft an die Rückseite gelangt. Das macht es Motten deutlich schwerer, sich erneut anzusiedeln.
Schritt 5: Schlupfwespen gezielt gegen Motteneier einsetzen
Auch bei sorgfältiger Reinigung können einzelne Motteneier zurückbleiben, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. Um den Befall nachhaltig zu stoppen, empfehlen wir daher den Einsatz von Schlupfwespen. Diese winzigen Nützlinge spüren Motteneier zuverlässig auf und machen sie unschädlich – ganz ohne Gift.
Von Insektiziden wie Mottensprays raten wir insbesondere in Schlaf- und Wohnbereichen ab. Sie können gesundheitlich belastend sein und wirken meist nicht zuverlässig gegen tief sitzende Motteneier.
Schlupfwespen – effektive Hilfe gegen Motten in Bett oder Sofa
Schlupfwespen sind eine bewährte und natürliche Methode, um Motten im Bett oder Sofa dauerhaft und giftfrei zu bekämpfen. Es handelt sich dabei um winzige Nützlinge, die mit bloßem Auge kaum wahrnehmbar sind und sich ausschließlich auf Motteneier spezialisiert haben.
Die Schlupfwespen spüren die Eier der Motten gezielt auf und legen ihre eigenen Eier hinein. Aus diesen parasitierten Motteneiern schlüpfen keine Mottenlarven mehr – der Lebenszyklus der Motten wird an der entscheidenden Stelle unterbrochen. Sind keine Motteneier mehr vorhanden, verschwinden auch die Schlupfwespen von selbst: Sie vermehren sich nicht weiter und zerfallen nach kurzer Zeit zu Hausstaub.
Wie Schlupfwespen gegen Motten in Bett oder Sofa wirken
Du erhältst Schlupfwespen in Form kleiner Kärtchen, die du direkt in der Nähe der betroffenen Stellen platzierst – also auf dem Bett, im Sofa oder an anderen Orten, an denen du Motten vermutest oder bereits entdeckt hast.
Wichtig zu wissen: Schlupfwespen wirken ausschließlich gegen Motteneier, nicht gegen Larven oder erwachsene Mottenfalter. Deshalb ist eine mehrwöchige Anwendung notwendig. Empfohlen wird ein Zeitraum von 12 bis 15 Wochen, der in etwa der Dauer einer Mottengeneration entspricht. So stellst du sicher, dass auch zeitversetzt abgelegte Eier erfasst werden.
Wichtige Tipps für die Anwendung von Schlupfwespen
Damit die Schlupfwespen ihre Wirkung optimal entfalten können, solltest du bei der Anwendung einige Grundregeln beachten:
- 1 Karte pro Quadratmeter: Schlupfwespen können nicht fliegen und haben einen Aktionsradius von etwa einem Meter. Lege daher ausreichend Kärtchen aus, um alle betroffenen Bereiche abzudecken.
- Kärtchen möglichst nah am Befallsherd platzieren: Lege die Karten nicht nur offen aus, sondern bringe sie auch in Ritzen, Spalten und Innenbereichen unter. Bei Polstermöbeln ist es sinnvoll, die Kärtchen gezielt unter den Bezug zu schieben, da die Schlupfwespen den Stoff nicht immer durchdringen können.
- Vor dem Auslegen gründlich reinigen: Sauge und reinige Bett oder Sofa vor der ersten Anwendung sorgfältig. Während der aktiven Phase solltest du nur noch beim Wechsel der Kärtchen saugen, damit die Nützlinge nicht versehentlich entfernt werden.
- Keine Insektizide oder stark duftenden Mittel verwenden: Verzichte während der gesamten Anwendungszeit auf Mottensprays, chemische Insektizide oder intensiv riechende Hausmittel wie Lavendel oder Zedernholz. Diese können den empfindlichen Geruchssinn der Schlupfwespen beeinträchtigen.
- Kärtchen vor Druck schützen: Achte darauf, dich nicht direkt auf die Kärtchen zu setzen oder zu legen. Ideal ist es, Bett oder Sofa während der Behandlung möglichst wenig zu nutzen – sofern das praktikabel ist.
Fazit: Motten in Bett oder Sofa lassen sich gut in den Griff bekommen
Motten im Bett oder Sofa sind unangenehm, aber gut beherrschbar. Wer gründlich reinigt, alle Verstecke berücksichtigt und verbliebene Motteneier gezielt bekämpft, kann den Befall nachhaltig stoppen. Mit Schlupfwespen gelingt das wirksam, natürlich und ohne Gift – selbst in sensiblen Wohn- und Schlafbereichen.
Hier schreibt: Julia Braunsteiner-Berger, Medizin-Autorin und Biologin
Julia Braunsteiner-Berger schreibt seit vielen Jahren als freiberufliche Autorin über Medizin- und Gesundheitsthemen. Nach einem Biologiestudium absolvierte sie u.a. Fortbildungen im Bereich Medical Writing und Pflegewissenschaften. Ein besonderes Anliegen ist ihr die laiengerechte Aufarbeitung medizinischer Themen.
Quellen
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Crawley, S. & Bertone, M. (2021). Clothes Moths and Carpet Beetles: Identifying and Controlling Fabric Pests. NC State Extension Publications, online: https://content.ces.ncsu.edu/clothes-moths-carpet-beetles-controlling-fabric-pests (abgerufen am 08.01.2026).
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MIBABS Schädlingsbekämpfung (o.J.). Kleider- und Teppichmotten, online: https://www.ungezieferabwehr.de/checklisten/kleidermotten (abgerufen am 08.01.2026).
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Mother Nature´s Cleaning (2024). How to Identify and Eliminate Moths from Rugs and Upholstery, online: https://www.mothernaturescleaning.com/blog/late-spring-is-moth-season (abgerufen am 08.01.2026).
- PAN Germany (Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.) (2009). Kleider-Motten, online: http://www.pan-germany.org/download/biozide/infoblatt_kleider-motten.pdf (abgerufen am 08.01.2026).
- Umweltbundesamt (2019). Kleidermotte, online: https://www.umweltbundesamt.de/kleidermotte (abgerufen am 08.01.2026).
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