Hämorrhoiden – Ursachen, Symptome und Behandlung

Aktualisiert am 16.02.2024

Du fragst dich, was genau Hämorrhoiden sind, wie die Symptome aussehen und was du gegen sie tun kannst? Damit bist du nicht allein, denn in Deutschland ist fast beinahe jeder zweite Erwachsene über 30 Jahren betroffen! Hier erfährst du mehr zum Thema Hämorrhoiden und wie du mit ihnen umgehen kannst.

Inhaltsverzeichnis

Unser Top-Tipp: Als einfachstes und natürlichstes Mittel zur Behandlung, aber auch zur Vorbeugung von Hämorrhoiden hat sich der Hoca Toilettenhocker herausgestellt.

Mit ihm nimmst du durch die natürliche Hockhaltung den Druck vom Enddarm und entlastest das Gewebe - Hämorrhoiden werden vermieden, gelindert und behandelt.

Von Proktologen empfohlen!

Toilettenhocker gegen Hämorrhoiden, Verstopfung, Reizdarm
Behandlung und Vorbeugung von Hämorrhoiden leicht gemacht - in der Hockhaltung auf der Toilette

Was sind Hämorrhoiden?

Hämorrhoiden gehören zur menschlichen Anatomie und haben die wichtige Aufgabe den Enddarm im Zusammenspiel mit dem Schließmuskel nach außen hin abzudichten. Sie sind Schwellkörper und ein wichtiger Bestandteil des Analkanals, der mit dem Rektum die letzten zwei Abschnitte des Dickdarms bildet. Diese arteriovenösen Gefäßpolster, die früher übrigens Goldadern genannt wurden, sind ringförmig unter der Enddarmschleimhaut angelegt.

Was die meisten Menschen meinen, wenn sie von Hämorrhoiden sprechen, sind Hämorrhoidalleiden – also Beschwerden die eintreten, wenn die Hämorrhoiden vergrößert oder tiefer getreten sind. Erstaunlicherweise gelten Hämorrhoiden noch immer als großes Tabuthema. Dabei werden alleine in Deutschland ca. 3,5 Millionen Fälle ärztlich behandelt. Tatsächlich sind deutlich mehr Menschen betroffen, Schätzungen zufolge sind 50 % der Bevölkerung über 30 in den westlichen Industrienationen, bei Männern sogar um die 70 % betroffen! Wieso das vor allem auf uns hier in den westlichen Ländern zutrifft und in Asien Hämorrhoiden kaum vorkommen, erklären wir etwas weiter unten.

Symptome für Hämorrhoiden

Hämorrhoiden können eine Reihe von Symptomen verursachen, die je nach Lage und Schweregrad variieren können. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Menschen mit Hämorrhoidalleiden Symptome erfahren. Manche Menschen bemerken sie erst, wenn sie bluten. Eines gilt jedoch immer: Je Größer die Analknoten desto stärker die Beschwerden. Die häufigsten Symptome von Hämorrhoiden sind:

  1. Blutungen: Dies ist oft das erste Anzeichen von Hämorrhoiden. Das Blut ist in der Regel hellrot und kann auf dem Toilettenpapier oder in der Toilettenschüssel nach dem Stuhlgang bemerkt werden.

  2. Juckreiz oder Reizung im Analbereich: Dies kann besonders unangenehm sein und zu Beschwerden im täglichen Leben führen.

  3. Schmerzen oder Unbehagen: Vergrößerte Hämoriden können Schmerzen oder ein Gefühl von Druck im Analbereich verursachen. Dies kann beim Sitzen, Gehen oder während des Stuhlgangs besonders auffällig sein.

  4. Schwellung um den Anus: Bei nach außen getretenen Hämorrhoiden kann eine sichtbare Schwellung oder ein Knoten um den Anus bemerkt werden.

  5. Stuhlinkontinenz: In einigen Fällen können Hämorrhoiden dazu führen, dass man die Kontrolle über den Stuhlgang verliert. So entweicht vor allem bei Blähungen etwas Stuhl oder Schleim.

  6. Fremdkörpergefühl/Schmerzen: In fortgeschrittenen Stadien von Hämorrhoidalleiden empfinden die Betroffenen oft ein Gefühl von Druck oder Fremdkörpern im Analbereich. Häufig entsteht das gefühl, dass sie sich nicht komplett entleert haben und das Sitzen wird unangenehm.

Du solltest bei diesen Symptomen am besten einen Arzt aufsuchen, denn dein Arzt kann eine genaue Diagnose stellen und dir ganz konkret weiterhelfen. Obwohl Hämorrhoiden in der Regel nicht gefährlich sind, können die Symptome auch auf ernsthaftere Erkrankungen hinweisen.

Die 4 Schweregrade von Hämorrhoiden

Die 4 Hämorrhoiden-Grade
Die 4 Hämorrhoiden-Grade

Hämorrhoidalleiden werden in vier verschiedene Schweregrade bzw. Phasen unterteilt. Meist folgt ein Stadium dem nächsten:

1 . Die Schwellkörper werden nach und nach größer, sind aber von außen nicht sichtbar.

2. Die Hämorrhoiden treten beim Pressen nach draußen, ziehen sich nach dem Toilettengang aber wieder zurück.

3. Die Analknoten können bei Anstrengungen herauskommen und nach dem Toilettengang ziehen sie sich nicht mehr von alleine zurück. Sie können manuell wieder in den After geschoben werden.

4. Die Hämorrhoiden sind draußen und können nicht mehr einfach zurückgeschoben werden – man spricht von einem Analprolaps.

Vor allem in den letzten beiden Stadien treten Schmerzen auf. Auch wenn die Beschwerden sehr vielfältig und unangenehm sind, gehen die meisten Menschen erst in den fortgeschrittenen Stadien zum Arzt. Proktologen sind dafür da, sich um genau solche Leiden (und viele mehr) zu kümmern und helfen dir gerne weiter.

Ursachen für Hämorrhoiden

Die genauen Ursachen für das Auftreten von Hämorrhoiden sind nicht vollständig geklärt, aber es gibt verschiedene Faktoren, die das Risiko für deren Entstehung erhöhen können:

Starker Druck im Unterleib

Dies kann durch Übergewicht oder Schwangerschaft verursacht werden. Beide Zustände erhöhen den Druck auf die Venen im unteren Rektum und können zur Entwicklung von Hämorrhoiden beitragen.

Erhöhtes Alter

Mit zunehmendem Alter nimmt das Risiko für das Auftreten von Hämorrhoidalleiden zu, da das Gewebe, das die Venen im Rektum und Anus unterstützt, mit der Zeit schwächer wird und sich ausdehnen kann.

Chronische Verstopfung oder Durchfall

Vor allem Verstopfung gilt als einer der wichtigsten Faktoren für die Entstehung von Hämorrhoiden. Aber auch Durchfall erhöht den Druck auf die Venen im Rektum.

Langes Sitzen, insbesondere auf der Toilette

Menschen, die längere Zeit sitzen, ohne sich zu bewegen, haben ein höheres Risiko für die Entstehung von Analknoten. Vor allem langes Sitzen auf der Toilette kann den Druck auf die Venen im Anus erhöhen. Ebenso kann eine falsche Sitzhaltung auf der Toilette, bei derdu nicht in einer natürlichen, hockenden Position bist, zu Hämorrhoiden führen. Der Hoca Toilettenhocker kann in diesem Fall Abhilfe schaffen.

Häufiges schweres Heben

Personen, die regelmäßig schwere Lasten heben müssen, sind einem höheren Risiko ausgesetzt, Hämorrhoidalleiden zu entwickeln. So auch Bodybuilder oder Gewichtheber, die besonders schwere Lasten in Form von Gewichten stemmen.

Falsche Ernährung

Eine Ernährung, die arm an Ballaststoffen ist, kann zu Hämorrhoiden führen, da sie Verstopfung und harten Stuhl verursachen kann, was den Druck auf die Venen im Rektum erhöht.

Genetische Veranlagung

Einige Personen können eine genetische Veranlagung für Hämorrhoiden haben. Wenn nahe Verwandte unter ihnen leiden, kann das Risiko, sie zu entwickeln, erhöht sein. Auch eine Bindegewebsschwäche oder geschwächter Beckenboden können Ursachen sein.

Schwangerschaft und Geburt

Hämorrhoiden sind während der Schwangerschaft häufig, hauptsächlich aufgrund der erhöhten Belastung und des Drucks auf den Beckenbereich und die Venen im Rektum. Mit dem Wachstum der Gebärmutter übt diese mehr Druck auf die Beckenvenen aus, was zu deren Ausdehnung führt und Hämorrhoidalleiden verursachen kann. Zusätzlich führen hormonelle Veränderungen dazu, dass die Venenwände entspannen und ausdehnen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Hämorrhoiden auftreten. Häufig treten während der Schwangerschaft auch Verstopfungen vor.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Vorhandensein eines oder mehrerer dieser Risikofaktoren nicht bedeutet, dass man definitiv Hämorrhoiden entwickeln wird, sie erhöhen jedoch die Wahrscheinlichkeit. Durch die Kontrolle dieser Risikofaktoren, einschließlich der Verbesserung der Sitzposition auf der Toilette, kann das Risiko für ihre Entwicklung reduziert werden.

Um Hämorrhoiden erfolgreich und nachhaltig zu behandeln und ihnen vor allem auch vorzubeugen ist die Hockhaltung auf der Toilette einfach ein Muss! Denn so entlastest du den Enddarm und verringerst den Druck auf die Venenknoten, der sie nur weiter hervordrückt.

Außerdem beugst du mit dem Hoca Toilettenhocker Verstopfung vor, einem der Hauptgründe für Hämorrhoiden! Welche Hausmittel gegen Verstopfung es sonst noch gibt ...

Was tun bei Hämorrhoiden?

Es gibt eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten für Hämorrhoiden, die von einfachen Änderungen deines Lebensstils bis hin zu medizinischen Eingriffen reichen.

1. Hämorrhoiden behandeln durch Änderung des Lebensstils

Die erste und wichtigste Methode zur Behandlung und Prävention von Hämorrhoiden ist die Änderung deiner Gewohnheiten, die ihre Entstehung fördern bzw. sie verschlimmern. Diese Änderungen reichen von einer Umstellung auf eine ballaststoffreichen Ernährung, dem Trinken von viel (mehr) Wasser, bis zur Vermeidung von langem Sitzen bzw. einer regelmäßigen Bewegung. Auch solltest du dringend die Hockhaltung auf der Toilette zur Gewohnheit machen, denn so reduzierst du den Druck auf die Schwellkörper im Rektum erheblich.

2. Der Einsatz von Medikamenten

Es gibt eine Vielzahl von rezeptfreien Medikamenten, die helfen können, die Symptome von Hämorrhoiden zu lindern. Dazu gehören Cremes, Salben, Suppositorien und Pads mit Inhaltsstoffen wie Hamamelis oder Hydrokortison.

3. Medizinische Verfahren - von der Gummibandligatur bis zur OP

Bei schweren oder hartnäckigen Hämorrhoiden können verschiedene medizinische Verfahren erforderlich sein. Dazu gehören die Gummibandligatur (bei der ein Gummiband um die Basis der Hämorrhoide platziert wird, um die Blutzufuhr zu unterbinden), die Injektionstherapie (bei der eine chemische Lösung in die Hämorrhoide injiziert wird, um sie schrumpfen zu lassen) und verschiedene Operationstechniken. Ein Proktologe wird hier mit dir die für dich passende Methode besprechen.

4. Natürliche Heil- und Hilfmittel gegen Hämorrhoiden

Einige Menschen finden Linderung durch natürliche Heilmittel wie Aloe Vera, Hamamelis und Eichenrindenbäder. Während diese nicht ausreichend wissenschaftlich untersucht sind, um ihre Wirksamkeit definitiv zu bestätigen, berichten einige Personen von positiven Erfahrungen.

Im folgenden Beitrag erfährst du mehr zur Behandlung von Hämorrhoiden, wir erklären dir die einzelnen Methoden, die vom Arzt angewandt werden und geben weitere Tipps zum Thema.

Hämorrhoiden vorbeugen - so hilft der Toilettenhocker dabei

Wie bereits erwähnt, kommen in asiatischen Ländern Hämorrhoidalleiden so gut wie gar nicht vor. Unter anderem liegt das zwar an der besseren Ernährung der Menschen dort, aber auch daran, dass sie ihr Geschäft nicht im Sitzen – wie wir – verrichten, sondern in der Hocke. Diese erreichst du ganz einfach mit dem Hoca Toilettenhocker. Du kannst mit der richtigen Hockhaltung nicht nur Verstopfung sondern auch den Druck und das Pressen auf die Hämorrhoiden vermeiden und zusätzlich deinen Beckenboden schonen. Wie das funktioniert siehst du anhand der Schaugrafik:

Ohne Hoca Toilettenhocker:

  • Im Sitzen wird der Darm abgeknickt, du musst pressen und kämpfst gegen den Muskel an. Druck auf den Analkanal entsteht, die Hämorrhoiden werden größer und treten hervor.

Mit Hoca Toilettenhocker:

  • Der Darm ist begradigt, der Stuhl kann einfach ohne Pressen entweichen. Es bleiben keine Kotreste im Enddarm. Hämorrhoiden werden geschont, vermieden und können sich zurückziehen.

Wichtig! Achte darauf, dass der Toilettenhocker, den du wählst, hoch genug ist. Denn je größer er ist, desto besser kommst du in den richtigen Hockwinkel, um deinen Darm maximal zu öffnen.

Hoca hilft ganz einfach bei Hämorrhoiden indem er dich in die Hockhaltung auf Toilette bringt
Mit Hoca die einzig richtige Haltung auf der Toilette einnehmen

Was sind gute Hausmittel gegen Hämorrhoiden?

Verschiedene Hausmittel können dir dabei helfen, die Symptome von Hämorrhoiden zu lindern. Hier sind einige davon:

  1. Sitzbäder mit Epsom Salz: Nimm täglich ein 15-20- minütiges Sitzbad mit Epsom Salz, am besten nach dem Stuhlgang. Das hilft dir bei der Linderung von Beschwerden und Schwellungen.
  2. Kühlkompressen: Können Schwellungen reduzieren und Schmerzen lindern – bitte achte darauf, die Kompressen in ein sauberes Handtuch, um Erfrierungen zu vermeiden.
  3. Hamamelis und Aloe Vera: Beide sind natürliche Heilmittel, die für ihre entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften bekannt sind.
  4. Ballaststoffergänzungen: Diese können den Stuhl weicher machen und den Druck auf die Hämorrhoiden während des Stuhlgangs verringern. So kannst du gut Flohsamenschalen zu dir nehmen – bitte denke daran, viel zu trinken um den Stuhl weicher zu machen!

Du kannst diese Hausmittel zur Linderung unbedenklich anwenden, solltest aber dringend einen Arzt aufsuchen, wenn die Beschwerden anhalten oder sich verschlechtern.

Hämorrhoiden selbst entfernen?

Selbst entfernen nein – selbst behandeln ja. Viele Betroffene fragen sich, ob man Hämorrhoiden bei einem Hämorrhodialleiden selbst entfernen kann. Je nach Entwicklungsstadium ist es möglich, die Hämorrhoiden zu massieren, damit sie sich zurückbilden. Allerdings raten wir zur Vorsicht.

Es gibt viele kleinere Tipps, die man selbst anwenden kann, um Hämorrhoiden zurückzubilden, damit sie nicht mehr jucken und weh tun.

Allem voran und sehr schnell, hilft die Verwendung eines Toilettenhockers, weil man dadurch in eine gefäßentlastende Hockposition gelangt.

Erfahre hier mehr darüber, wie man Hämorrhoiden selbst behandeln kann und was es zu beachten gilt.

Fazit - Hämorrhoiden sind unangenehm aber behandelbar

Hämorrhoiden sind ein häufiges Leiden, das Männer und Frauen jeden Alters betreffen kann. Sie werden durch Faktoren wie Druck auf das Becken, Verstopfung und eine ungesunde Ernährung verursacht.

Symptome können von leichten Unannehmlichkeiten bis hin zu erheblichen Schmerzen und Beschwerden reichen. Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl von Behandlungen und vorbeugenden Maßnahmen: Eine ballaststoffreiche Ernährung, viel trinken, regelmäßige Bewegung und die richtige Hockposition auf der Toilette, unterstützt durch den Hoca Toilettenhocker, können dir dabei helfen, das Risiko von Hämorrhoiden zu reduzieren. Bei anhaltenden oder starken Symptomen solltest du jedoch einen Arzt aufsuchen, der mit dir die richtige Behandlung für dich findet – nicht immer ist eine OP vonnöten.

Denk daran, dass Vorbeugung und Früherkennung entscheidend sind, um ernsthafte Komplikationen zu vermeiden und eine mögliche Scham hier unbegründet ist.

Auf unserer Unterseite „Hämorrhoiden behandeln“ gehen wir übrigens noch tiefer auf die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten ein und geben dir weitere Tipps, wie du Hämorrhoiden erfolgreich loswerden kannst.

Hier schreibt: Kathrin Burke, Redakteurin bei  Hey Nature

Hier schreibt: Kathrin Burke, Redakteurin bei Hey Nature

Kathrin Burke ist Gesundheitsredakteurin und arbeitet seit 5 Jahren für das Unternehmen Hey Nature aus Bonn. Sie interessiert sich für die Themen Nachhaltigkeit und Gesundheit. Bei Hey Nature hat sie jahrelang Klienten zum Thema Darmgesundheit beraten.

Hey Nature ist ein seit 2014 bestehendes Familienunternehmen, welches sich nachhaltigen Gesundheitslösungen verschrieben hat und hierzu natürliche Leistungen, Wirkweisen und Produkte anbietet.

Quellen

  • Sikirov, D. (2003). Comparison of straining during defecation in three positions: results and implications for human health. Digestive Diseases and Sciences, 48(7), 1201–1205.
  • Lohsiriwat, V. (2012). Hemorrhoids: From basic pathophysiology to clinical management. World Journal of Gastroenterology, 18(17), 2009–2017.

  • Riss, S., Weiser, F. A., Schwameis, K., Riss, T., Mittlböck, M., Steiner, G., & Stift, A. (2012). The prevalence of hemorrhoids in adults. International Journal of Colorectal Disease, 27(2), 215–220.

  • Alonso-Coello, P., Zhou, Q., Martinez-Zapata, M. J., Mills, E., Heels-Ansdell, D., Johanson, J. F., & Guyatt, G. (2006). Meta-analysis of flavonoids for the treatment of haemorrhoids. British Journal of Surgery, 93(8), 909–920.

  • Johanson, J. F., & Sonnenberg, A. (1990). The prevalence of hemorrhoids and chronic constipation: An epidemiologic study. Gastroenterology, 98(2), 380–386.

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