Toilettenhocker-Erfahrungen von Ärzten, Hebammen & Darmexperten

Zahlreiche Experten zum Thema Darmgesundheit haben unseren Toilettenhocker bereits für gut befunden und erklären hier, warum sie von einem WC-Hocker so überzeugt sind und ihn weiterempfehlen.

Brigitte Briesofsky Ergotherapeutin aus Dresden

„Wenn man den Toilettenhocker benutzt, dann braucht man anfangs ein bisschen Geduld. Und dann läuft es von alleine."

 „Ich bin seit einigen Jahren Therapeutin und ich habe mich mit vielen alternativen Möglichkeiten zur Gesundheitserhaltung präventiv beschäftigt.“ Durch das gewisse Alter sind Frau Briesofsky die typischen Darmbeschwerden nicht unbekannt. Auf den Hoca ist Frau Briesofsky durch die CD „Darm mit Charme“ aufmerksam geworden. „Wenn man den Toilettenhocker benutzt, dann braucht man anfangs ein bisschen Geduld. Und dann läuft es von alleine. Ich habe eine Verbesserung im Körpergefühl. Dadurch, dass ich den Hoca ständig benutze, so dass der Toilettengang besser und viel leichter ist. Ich fühle mich dadurch auch fitter und wohler.“

Als Ergänzung zum Hoca schwört die Ergotherapeutin auf fermentiertes Papayamus.

Brigitte Briesofsky aus Dresden, Inhaberin einer Praxis für Logopädie und Ergotherapie

Alyssa Lutterbeck, Hebamme aus Köln

„Ich merke einfach, was für einen Mehrwert der Hoca für die Schwangeren/Wöchnerinnen bringt"

„Ich bin freiberufliche Hebamme in Köln und ein großer Toilettenhocker Fan. Das Thema richtiges Stuhlverhalten wird bei mir in jedem Geburtsvorbereitungskurs besprochen, in der Schwangerschaft und beim ersten Wochenbettbesuch. Ich merke einfach, was für einen Mehrwert es für die Schwangeren/Wöchnerinnen bringt.“

Alyssa Lutterbeck, Hebamme aus Köln

Carina Prinz, Hebamme aus Schwabmünchen

„Herzensempfehlung"

„Oftmals müssen die Frauen Eisenpräparate oder Magnesium während der Schwangerschaft einnehmen. Jeder der bereits in der Lage war, weiß wie schwierig da der tägliche Gang auf die Toilette sein kann.

Manche Frauen haben auch gerade nach der Geburt Probleme mit Hämorrhoiden oder sprechen wir es einfach aus, der erste Stuhlgang nach der Geburt ist für einige eine echte Herausforderung. Hier kann der Hoca eine echte Unterstützung sein, um das große Geschäft schmerzfrei und vor allem ohne Pressen (was absolut unnötig und unsinnig ist) zu erledigen.

In meinem Hypnobirthing Kurs integrieren wir den kleinen Helfer sogar um die Geburtsatmung zu erklären und einzuüben.

Und wir haben noch was ganz tolles nebenbei heraus gefunden: Der Hoca ist aufgrund seiner Form super als Gebärhocker geeignet. Die tiefe Hocke ist eine super tolle Gebärposition für die Frau, die allerdings nicht jede einnehmen kann. Dies kann man und darf man zwar in der Geburtsvorbereitung üben und trainieren, jedoch gibt es einige Schwangere die diese Position gerne einnehmen würden, allerdings nicht lang aushalten können.

Und da kommt der Hoca ins Spiel, er hat genau die richtige Größe um die tiefe Hocke der Frau zu unterstützen, der Partner ist unterstützend am Rücken und die Hebamme kann die Geburtsphase optimal begleiten.

In den Kreißsälen gibt es Gebärhocker die allerdings oft deutlich höher sind, viele meiner Paare besorgen sich den Hoca für ihre Geburt zu Hause, im Geburtshaus, oder auch um ihn mit in die Klinik zu nehmen. Und danach ist er sogar noch tagtäglich ein guter Unterstützer im Alltag der gesamten Familie.

Gerade auch kleinere Kinder haben oftmals mit Verstopfung zu kämpfen, hier können wir schnell eine Hilfestellung bieten und gleichzeitig was für die Darmgesundheit im Allgemeinen tun.“

Carina Prinz, Hypnobirthing Kursleitung aus Schwabmünchen

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